gedacht

Gewitterluft

Juni 23, 2013 gedacht

Wie bin ich froh das überwunden, Ehrfurcht vor der Religion. Wie bin ich froh das überwunden, blinder Glaube an Nation.   So viel Hass ist schon gezogen, durch die Flure, schönes Land. Immer hat sie Eins bewogen. Wieder keimend, wird mir bang.   Ist nicht unser großes Glück frei zu sein von breiter Norm, auf das ein jeder – Stück für Stück werden kann wozu geboren?   Hach, für wahr ich möcht nicht richten, ein jeder tut nur wie erweiterlesen

Aufbruch

Juni 23, 2013 gedacht

Hach dies Wetter, welch Spiegelbild. Wind peitscht Gedanken durchs Gemüt. Alte Eichen bersten fast, unter dieser Last.   Und während Regen samt traurigen Grau, mich in tristem Wehmut wägen. Durchdringt er gierig gesäte Böden, die schon längst nach Neuem streben.       Aufbruch

Freiheit

Juni 23, 2013 gedacht

Unendliche Weiten, gen Horizont ziehend. Flügel gespannt, am Himmel frei fliegend! Gern lesen`s wir so und träumen von Ferne, lass kappen das Geflecht, welch zwingt uns zur Erde.   Den weiten Wolken folgend, mir leuchtet`s schon ein, doch auch lieblich der Gedanke an sanftes Verweilen. Nicht ständig von Sehnsüchten, eifrig getrieben. Einen festen Kern gefunden, mit der Welt im Frieden.   Das endlose Blau mit Sanftmut betrachtend, über vergangene Torheiten tief strahlend lachend. Am Orte tief Wurzeln, doch auf Freiheitweiterlesen

Reflexion

Juni 23, 2013 gedacht

Morgenröte, gefroren Tau, hageres Baumwerk, himmelblau. Weich das Hügelland, die Wipfel verschneit. Vieles noch unbekannt, an Eindrücken reich. Den Blick in der Ferne, Weite erkunden. Reisend voll Wärme vergehen die Stunden. In den Tunnel nun rauschend ist fort jedes Licht und das Fenster zur Welt, wird Spiegel für mich. Fort der Horizont, schwarzes Zelt. Nun malen Gedanken bunte Bilder, vom Schauspiel meiner innern Welt – erkenn` dort vieles wieder. Landschaften verschwimmen tief in Gefühle getränkt. War’s Draußen wurd’s Drinnen, undweiterlesen

Vollkommen

Juni 22, 2013 gedacht

Wie das Grün, erst glühend bunte Blüten treibt wenn sich der Winter still gen Ende neigt, als deutlich bäumen gegen überwundne Not.   So synonym, des Menschen Persönlichkeit sich erst in voller Pracht uns zeigt, wenn es den kalten Jahreszeiten Parole bot!     Vollkommen